Chronik

27. Februar 1980 | Die Gründung

Am 27.2.1980 erfolgte in der Gaststätte „Niedermühle“ in Hillentrup die Gründung des Vereins, der den Namen „Tennisclub Dörentrup e.V.“ erhielt. 90 Tennisfreunde (69 Aktive, 19 Jugendliche und 2 Passive) wurden an diesem Abend spontan Mitglied, beschlossen die Vereinssatzung und wählten den ersten Vorstand.

ab Februar 1981 | Der Bau der Tennisplätze

Die ersten 3 Plätze wurden „im mittleren Teiche“ (Wiese am Ortseingang nach Schwelentrup) gebaut. Das Gelände wurde vom Landesverband Lippe im Rahmen eines Erbbaurechts-Vertrages angepachtet. Die ursprünglich erwünschte Lage der Tennisanlage an der Mehrzweckhalle in Dörentrup konnte wegen der Bauplanung für eine „Kampfbahn C“ nicht verwirklicht werden.

Die Aufstellung des Bauschildes erfolgte durch die Vorstandsmitglieder am 29.2.1981

Die Aufstellung des Bauschildes erfolgte durch die Vorstandsmitglieder am 29.2.1981

Bauarbeiten an den 3 Plätzen

Bauarbeiten an den 3 Plätzen

Bauwagen (heutiger Geräteschuppen)

Bauwagen (heutiger Geräteschuppen)

6. Juni 1981 | Die Einweihung

Am Pfingstsamstag, den 6.Juni 1981 war es so weit. Nur 15 Monate nach Gründung des Vereins konnten die drei Tennisplätze eingeweiht werden.

Festzelt auf dem Parkplatz

Festzelt auf dem Parkplatz

Ansprache durch Bürgermeister von Rehden

Ansprache durch Bürgermeister von Rehden

Der erste Vorsitzender Volker Sauermann hieß neben den Clubmitgliedern besonders Oberkreisdirektor Hilmar Lotz, Dörentrups Bürgermeister Dankward von Reden, Landesverbandsvorsteher Helmut Holländer, Vorsitzender des Tennisverbandes Günter Berwinkel, Architekt Klaus Olgemann, sowie Vertreter von Rat und Gemeinde in seiner Begrüßung herzlich willkommen. In seiner Ansprache hob er besonders die große Eigeninitiative der Vereinsmitglieder, die hervorragende Zusammenarbeit innerhalb des Vorstandes und das Quäntchen Glück bei den Zuschüssen hervor, die das Kunststück möglich gemacht hatten, eine solche Anlage in so kurzer Zeit „aus dem Boden zu stampfen“. Für die Erstellung der drei Plätze (Kosten in Höhe von 200.000 DM) hat der Verein 50.000 DM an Zuschüssen erhalten.

Nach verschiedenen Redebeiträgen und der Übergabe von Präsenten zeigten sich alle Gäste sichtlich beeindruckt von der neuen Anlage, die als Bereicherung der Gemeinde Dörentrup angesehen werden kann. Die Einweihung wurde in einem gebührenden Rahmen bei Erbsensuppe und Freibier gefeiert.

1982 bis 1983 | Der Bau des Clubhauses

Nachdem die technischen und finanziellen Voraussetzungen geschaffen waren, wurde noch im Jahre 1982 mit dem Bau des Clubhauses begonnen. In fast völliger Eigenleistung (mit ca. 4.250 Stunden!) konnte das Haus Mitte 1983 fertig gestellt werden.

Der 1. Spatenstich

Der 1. Spatenstich

Fertigstellung Rohbau

Fertigstellung Rohbau

Betonieren der Sohle

Betonieren der Sohle

Innenausbau

Innenausbau

Besprechung Arbeitseinsatz

Besprechung Arbeitseinsatz

Das fertige Clubhaus

Das fertige Clubhaus

1984 | Der vierte Platz

Auf der Jahreshauptversammlung im Februar 1985 berichtet der 1. Vorsitzende Volker Sauermann, dass in den vergangenen 5 Jahren viel geleistet worden ist. Der Verein verfügt inzwischen über vier Plätze und ein funktionsfähiges Clubhaus. In das gesamte Projekt seien bei etwa 80.000 DM Zuschüssen und Spenden bisher 380.000 DM investiert worden. Dazu müsse die erhebliche Eigenleistung der Mitglieder gerechnet werden.

„Auf diese Leistungen“ meinte der Vorsitzende, „dürfen wir mit Recht stolz sein“. Er bat um aktive Mitarbeit bei der im Frühjahr anstehenden gärtnerischen Gestaltung der Außenanlage, für die von der Gemeinde Dörentrup 8.000 DM als Grundstock bereitgestellt worden waren. Der Verein hat zu diesem Zeitpunkt 291 Mitglieder.

Bau des 4. Platzes

Bau des 4. Platzes

Pfingsten 2005 | Der Verein feiert sein 25-jähriges Jubiläum

Dankeswerterweise hatte hierzu Verinsmitglied Friedhelm Begemann von der Radeberger – Gruppe wein wunderschönes Festzelt zur Verfügung gestellt. Welches dann auf der Anlage erreichtet und wunderschön dekoriert wurde.

Beim festelichen Kommers am Pfingstsamstag konnte dann der Vereinsvorsitzende Werner Bekemeier viele Personen des öffentlichen Lebens wie, den Bürgermeister, den Landrat, die Präsidentin des KSB, den Vorsstand des Tenniskreis Lippe, den Vorstand des GSV als Vertreter der gemeindlichen Vereine, den Pastor der örtlichen Kirchengemeinde sowie die Vertreter der benachbarten Vereine begrüßen.

Sie alle hielten Grußworte bereit und überreichten kleine Präsente.

Der Kommers bildete jedoch vor allem den festlichen Rahmen für die Ehrungen der Gründungsmitglieder. Hielten sie nun doch 25 Jahre dem Verein die Treue. Dazu überreichte der Vorstand ein Blumenpräsent und eine Urkunde.

Das Festzelt

Das Festzelt

Die Jubilare

Die Jubilare